
Carl Auböck
Das Ausstellungskonzept für „Vom Besteck zur Fertighaussiedlung: Der Architekt und Designer Carl Auböck (1924–1993)“ im Architekturzentrum Wien (Az W) basiert auf einem Raum-im-Raum-Prinzip, das sich bewusst zurücknimmt und dennoch den Raum bildet. So entsteht ein abstrahierter Raum, der die Exponate in den Vordergrund rückt.
Die Materialität verbindet zwei kontrastierende Welten: das Metallhandwerk der Familie Auböck, das für handwerkliche Präzision steht, und Karton, der an die Funktionalität und Einfachheit von Archiven erinnert. Das Eingangsportal ist eine Hommage an Carl Auböcks Geschäftsgestaltung des CIRO in Düsseldorf.
Zentral ist die Wiederverwendung vorhandener Regale und Möbel aus dem Archiv des Az W. Pläne, Skizzen und Fotografien sind mit Klammern, Magneten und Pinnnadeln an Regalen und Kartonwänden befestigt, leicht zu demontieren und wiederverwendbar. Die modulare Bauweise hält die Ausstellung offen und veränderbar.
Die Ausstellung beleuchtete Carl Auböcks kosmopolitisches Leben und Werk. Im Zentrum stand jedoch das Format „Living Archive“: Das Team des Az W sichtete und bearbeitete das Auböck-Archiv direkt im Ausstellungsraum. Die Archivarbeit wurde so selbst Teil der Ausstellung. Besucher:innen konnten dabei zusehen und Originalpläne, Skizzen und Fotografien aus nächster Nähe studieren.
Project Info
Status
completed
Year
2024
Location
Vienna
TYPE
comission
category
exhibition
client
Architekturzentrum Wien (Az W)
exhibition design
asphalt / Kollektiv für Architektur
Team
Natascha Peinsipp, Felix Steinhoff
curators
Monika Platzer, Sonja Pisarik
graphic design
Stella Rollny Kucher
Mitarbeit
Philipp Ma
Produktion
Andreas Kurz, Werkstatt-Team Az W
photo credits
Joanna Pianka, Lisa Rastl & Stella Rollny Kucher













Carl Auböck
Das Ausstellungskonzept für „Vom Besteck zur Fertighaussiedlung: Der Architekt und Designer Carl Auböck (1924–1993)“ im Architekturzentrum Wien (Az W) basiert auf einem Raum-im-Raum-Prinzip, das sich bewusst zurücknimmt und dennoch den Raum bildet. So entsteht ein abstrahierter Raum, der die Exponate in den Vordergrund rückt.
Die Materialität verbindet zwei kontrastierende Welten: das Metallhandwerk der Familie Auböck, das für handwerkliche Präzision steht, und Karton, der an die Funktionalität und Einfachheit von Archiven erinnert. Das Eingangsportal ist eine Hommage an Carl Auböcks Geschäftsgestaltung des CIRO in Düsseldorf.
Zentral ist die Wiederverwendung vorhandener Regale und Möbel aus dem Archiv des Az W. Pläne, Skizzen und Fotografien sind mit Klammern, Magneten und Pinnnadeln an Regalen und Kartonwänden befestigt, leicht zu demontieren und wiederverwendbar. Die modulare Bauweise hält die Ausstellung offen und veränderbar.
Die Ausstellung beleuchtete Carl Auböcks kosmopolitisches Leben und Werk. Im Zentrum stand jedoch das Format „Living Archive“: Das Team des Az W sichtete und bearbeitete das Auböck-Archiv direkt im Ausstellungsraum. Die Archivarbeit wurde so selbst Teil der Ausstellung. Besucher:innen konnten dabei zusehen und Originalpläne, Skizzen und Fotografien aus nächster Nähe studieren.
Project Info
Status
completed
Year
2024
Location
Vienna
TYPE
comission
category
exhibition
client
Architekturzentrum Wien (Az W)
exhibition design
asphalt / Kollektiv für Architektur
Team
Natascha Peinsipp, Felix Steinhoff
curators
Monika Platzer, Sonja Pisarik
graphic design
Stella Rollny Kucher
Mitarbeit
Philipp Ma
Produktion
Andreas Kurz, Werkstatt-Team Az W
photo credits
Joanna Pianka, Lisa Rastl & Stella Rollny Kucher











Eingangsportal

asphalt
Kollektiv
Für Architektur
Vivariumstraße 13/1/R02
A - 1020 Wien
asphalt
Kollektiv
Für Architektur