
Die neue Rettungsstation bildet den Abschluss des städtebaulichen Blocks und fungiert als Kopfbau innerhalb eines heterogenen Gefüges aus Kleingartenanlagen, Gründerzeitbebauung, Siedlungsstrukturen sowie Schul- und Sportzentrum. Mit seiner klaren Setzung strukturiert der Baukörper den Stadtraum und schafft einen prägnanten architektonischen Ankerpunkt. Der vorgelagerte Platz dient als Treffpunkt und Ankunftsbereich.
Die Rettungsstation wird als neue Typologie entworfen – ein Hybrid aus Halle, Garage, Infrastruktur, Arbeitsplatz und Rückzugsort. Die Gestaltung ist durch das Motiv der Hülle geprägt: Metallverkleidung kontrastiert mit transluzenter Polycarbonatfassade und schafft eine Balance zwischen Offenheit und Schutz. Die Dynamik der Rettung bleibt durch die transluzente Fassade sichtbar, während die massiven Baukörper eine schützende Klarheit vermitteln. Das Atrium im Obergeschoss dient als geschützter Außenraum.
Die Rettungsstation ist als CO₂-arme Holzkonstruktion konzipiert. Die Seitenkörper bestehen aus Brettsperrholz (CLT), während die Halle von Holzleimbindern auf Punktstützen getragen wird. Die thermische Entkopplung der Fahrzeughalle vom Rest des Gebäudes ermöglicht einen effizienten Betrieb, da nur die notwendigen Bereiche konditioniert werden. Natürliche Verschattung durch hochgewachsene Bäume, eine extensive Dachbegrünung und eine großflächige PV-Anlage tragen zur Reduktion des Energieverbrauchs bei.
Status
competition entry
Year
2025
Location
Vienna, AT
TYPE
competition
category
building
client
Österreichisches Rotes Kreuz
Team
Ben Grabherr, Marcella-Malin Brunner, Natascha Peinsipp, Simon Ruof, Maura Schmitt, Felix Steinhoff
Rendering
Max Heyl














Rettungsstation auf der Schmelz
Die neue Rettungsstation bildet den Abschluss des städtebaulichen Blocks und fungiert als Kopfbau innerhalb eines heterogenen Gefüges aus Kleingartenanlagen, Gründerzeitbebauung, Siedlungsstrukturen sowie Schul- und Sportzentrum. Mit seiner klaren Setzung strukturiert der Baukörper den Stadtraum und schafft einen prägnanten architektonischen Ankerpunkt. Der vorgelagerte Platz dient als Treffpunkt und Ankunftsbereich.
Die Rettungsstation wird als neue Typologie entworfen – ein Hybrid aus Halle, Garage, Infrastruktur, Arbeitsplatz und Rückzugsort. Die Gestaltung ist durch das Motiv der Hülle geprägt: Metallverkleidung kontrastiert mit transluzenter Polycarbonatfassade und schafft eine Balance zwischen Offenheit und Schutz. Die Dynamik der Rettung bleibt durch die transluzente Fassade sichtbar, während die massiven Baukörper eine schützende Klarheit vermitteln. Das Atrium im Obergeschoss dient als geschützter Außenraum.
Die Rettungsstation ist als CO₂-arme Holzkonstruktion konzipiert. Die Seitenkörper bestehen aus Brettsperrholz (CLT), während die Halle von Holzleimbindern auf Punktstützen getragen wird. Die thermische Entkopplung der Fahrzeughalle vom Rest des Gebäudes ermöglicht einen effizienten Betrieb, da nur die notwendigen Bereiche konditioniert werden. Natürliche Verschattung durch hochgewachsene Bäume, eine extensive Dachbegrünung und eine großflächige PV-Anlage tragen zur Reduktion des Energieverbrauchs bei.
Status
competition entry
Year
2025
Location
Vienna, AT
TYPE
competition
category
building













asphalt
Kollektiv
Für Architektur
Vivariumstraße 13/1/R02
A - 1020 Wien
asphalt
Kollektiv
Für Architektur