
Das Forschungsprojekt „Generationenwechsel Wohnpark Alt-Erlaa“ untersuchte von 2020 bis 2022 im Auftrag der Stadt Wien die Transformationspotenziale des von Harry Glück geplanten Wohnparks in Wien-Liesing. Im Fokus standen Kohabitation, Nutzer:innen- und Nutzungsvielfalt, Partizipation, zirkuläres Bauen, die Neuorganisation von Flächen- und Raumnutzungen sowie die Neugestaltung gemeinschaftlicher Infrastrukturen.
Auf Basis räumlich-typologischer und soziologischer Bestandsanalysen und unter Berücksichtigung bautechnischer Aspekte entstanden Konzepte für zukunftsfähige Typologien und Raumkonfigurationen. Schwerpunkte sind die Erhöhung der Bewohner:innendichte, die Transformation der „Common Spaces“, Konzepte der Kreislaufwirtschaft und die Einführung von Kohabitationszonen.
Die Arbeit versteht sich als Beitrag zur Debatte um die Transformation von Siedlungsräumen und Bestandsbauten der Nachkriegsmoderne, mit besonderem Fokus auf Terrassenhäuser.
Status
completed
Year
2020–2022
Location
Vienna, AT
Type
commission
category
research
client
City of Vienna, MA 7 Wissenschaft und Forschung
Partner
GESIBA Gemeinnützige Siedlungs- und Bauaktiengesellschaft
Authors
Edith Hemmrich, Mark Blaschitz (SPLITTERWERK)
Natascha Peinsipp, Felix Steinhoff (asphalt)
Co–Authors
Peter Bauer (werkraum ingenieure)
Rainer Rosegger (Agentur SCAN)
Gregor M. Kassl (Arup)
Jan Wurm (Regenerative Design and Biofabrication, KU Leuven)
team
Lisa Dietersdorfer, Lisa Schatz (Agentur SCAN)
Lena Gössel (asphalt)
students
Dilay Altinsik, Charlotte Erny, Isabel Fecker, Lena Kruse, Sebastian Benjamin Rose, Michelle Semder
Links

Flächenanalyse Wohnpark Alt Erlaa, Block A, Abschnitt 1-4


Spekulation 1: Räume die Gemeinschaft produzieren
Spekulation 2: Erschliessung als räumliche und soziale Skulptur

Spekulation 3: Terrestrial Fields Alt Erlaa

Das Forschungsprojekt „Generationenwechsel Wohnpark Alt-Erlaa“ untersuchte von 2020 bis 2022 im Auftrag der Stadt Wien die Transformationspotenziale des von Harry Glück geplanten Wohnparks in Wien-Liesing. Im Fokus standen Kohabitation, Nutzer:innen- und Nutzungsvielfalt, Partizipation, zirkuläres Bauen, die Neuorganisation von Flächen- und Raumnutzungen sowie die Neugestaltung gemeinschaftlicher Infrastrukturen.
Auf Basis räumlich-typologischer und soziologischer Bestandsanalysen und unter Berücksichtigung bautechnischer Aspekte entstanden Konzepte für zukunftsfähige Typologien und Raumkonfigurationen. Schwerpunkte sind die Erhöhung der Bewohner:innendichte, die Transformation der „Common Spaces“, Konzepte der Kreislaufwirtschaft und die Einführung von Kohabitationszonen.
Die Arbeit versteht sich als Beitrag zur Debatte um die Transformation von Siedlungsräumen und Bestandsbauten der Nachkriegsmoderne, mit besonderem Fokus auf Terrassenhäuser.
Status
completed
Year
2020–2022
Location
Vienna, AT
Type
commission
category
research
client
City of Vienna, MA 7 Wissenschaft und Forschung
Partner
GESIBA Gemeinnützige Siedlungs- und Bauaktiengesellschaft
Authors
Edith Hemmrich, Mark Blaschitz (SPLITTERWERK)
Natascha Peinsipp, Felix Steinhoff (asphalt)
Co–Authors
Peter Bauer (werkraum ingenieure)
Rainer Rosegger (Agentur SCAN)
Gregor M. Kassl (Arup)
Jan Wurm (Regenerative Design and Biofabrication, KU Leuven)
team
Lisa Dietersdorfer, Lisa Schatz (Agentur SCAN)
Lena Gössel (asphalt)
students
Dilay Altinsik, Charlotte Erny, Isabel Fecker, Lena Kruse, Sebastian Benjamin Rose, Michelle Semder
Links

Flächenanalyse Wohnpark Alt Erlaa, Block A, Abschnitt 1-4

Spekulation 1: Räume die Gemeinschaft produzieren

Spekulation 2: Erschliessung als räumliche und soziale Skulptur

Spekulation 3: Terrestrial Fields Alt Erlaa
asphalt
Kollektiv
Für Architektur
Vivariumstraße 13/1/R02
A - 1020 Wien
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Für Architektur